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Photovoltaik ist seit 2006 rund zwei Drittel günstiger

Aufgrund von niedrigeren Herstellungskosten und höheren Stückzahlen ist die Preisentwicklung in der Photovoltaik seit Langem durch sinkende Preise gekennzeichnet. Da auch die Fertigungstechniken verbessert wurden und der Wirkungsgrad der Solarzellen stets anstieg, konnten zudem die Flächen, die benötigt werden, um eine Kilowattstunde zu produzieren, reduziert werden. Vergleicht man die verschiedenen Anlagentypen der Photovoltaik, zeigt sich, dass in allen Leistungsbereichen die Preisentwicklung nach unten geht.
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Die Preisentwicklung in der Photovoltaik in den letzten Jahren

Die Preise für die Photovoltaik sind in den letzten Jahrzehnten stetig gefallen. Diese Preisentwicklung wurde nur in den Jahren zwischen 2002 und 2005 kurz durchbrochen, als sie nach einem kleinen Anstieg in eine Stagnation verfielen. Die Preise von 15.000 Euro pro Kilowatt Leistung Ende der achtziger Jahre lagen mehr als das siebenfache höher als Anfang 2012. Die steile Preisentwicklung nach unten macht die Photovoltaik sehr interessant.

Einen guten Überblick über die aktuelle Preisentwicklung in der Photovoltaik bietet das Fachmagazin "Photon". Hier werden regelmäßig die aktuellen Anlagenpreise auf Basis der eingesandten Angebote aufgelistet und ein Preisvergleich gemacht. Die Preisentwicklung der Photovoltaik wird dabei auf Grundlage der Leistungsklassen angegeben.

Photovoltaik Preisentwicklung bis 10 kWpDie positive Preisentwicklung in der Photovoltaik macht eine Investition verlockend. Trotzdem sollte man stets einen ausgiebigen Preisvergleich vornehmen, da Fachbetriebe stark in ihren Angeboten variieren. Systemkomponenten und eine professionelle Montage sind preislich sehr unterschiedlich. Am besten man holt sich bei verschiedenen Anbietern einen Voranschlag ein und vergleicht diese. Für eine Erstkalkulation kann man auch einen Photovoltaik-Rechner nutzen und so eine gute Grundlage für Verhandlungsgespräche mit den Fachbetrieben bekommen. Dabei sollte man aber auch auf die Wahl der richtigen Komponenten achten.

Dieser Artikel wurde erstellt von: Christian Märtel, Redakteur SolarContact.de