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Solarrechner berechnet Vergütung, Kosten und Rendite in wenigen Schritten

Die Kosten einer Solaranlage bilden zusammen mit den Leistungsdaten und der zu erwartenden Einspeisevergütung die zentralen Entscheidungskriterien für eine Investition in Solar bzw. Photovoltaik. Der Solarrechner nutzt als Grundlage zur Errechnung der Nennleistung der Solaranlage die Größe der Dachfläche und die Art des Daches. Die Dachfläche wird automatisch anhand der Grundfläche des Gebäudes errechnet.


Aus dieser Nennleistung ermittelt der Solarrechner die voraussichtlichen Investitionskosten anhand aktueller Marktdaten. Die Kosten einer Solaranlage sind - neben dem Umweltschutzaspekt - zentrale Entscheidungskriterien. Bei Flachdächern ist eine Aufständerung notwendig, deswegen können weniger Module verbaut werden. Der Solarrechner berücksichtigt diesen und weitere Sachverhalte, ohne das zusätzliche Eingaben erforderlich sind.


Der Solarrechner verwendet immer die aktuelle Einspeisevergütung für 2012. Die Einspeisevergütung wird monatlich geändert und hängt von der Anzahl der in Deutschland installierten Anlagen ab. Der Solarrechner beherrscht die Berechnung nach diesem "atmenden Deckel". Der Solarrechner gibt die durchschnittliche Einspeisevergütung pro Jahr aus, wobei ein Effizienzverlust der Module von 0,04% pro Jahr berücksichtigt wird.


Je nach Größe der Aufdachanlage wird speziell der vom aktuellen EEG vergütete Stromanteil berücksichtigt. Der Solarrechner zieht auch dies in Betracht und setzt voraus, dass der verbleibende Stromertrag direkt verbraucht wird. Direktverbrauch spart Stromkosten, diese Ersparnisse zeigt der Solarrechner an.


Für die Ertragsberechnung des Solarrechners ist die Sonneneinstrahlung / Globalstrahlung vor Ort ebenfalls relevant. Diese Daten werden - basierend auf Angaben des European Commission Joint Research Centre - durch die Postleitzahl sehr genau ermittelt. Die Mittelwerte liegen zwischen 850 und 1120 kWh/qm jährlich. Der Sonnenertrag ergibt sich aus der Nennleistung und der Sonneneinstrahlung. Bei einer Dachausrichtung nach Süden ist ein Neigungswinkel von etwa 35 Grad optimal.


Bezüglich des Installationszeitpunktes sollte man folgendes bedenken: Eine früh im Jahr installierte Solaranlage erwirtschaftet eine etwas höhere Einspeisevergütung (die Vergütung wird für volle 20 Jahre gezahlt - und zusätzlich für die restlichen Monate des Installationsjahres). Bei einer späteren Installation der Anlage profitiert man von den ertragreichen Monaten. Mit unserem Solarrechner können Sie die Auswirkungen schnell und einfach ermitteln.


Der Solarrechner ermittelt aus den Kosten der Solaranlage, den Betriebskosten und der Gesamtvergütung die Rendite der Investition.

Mit dem Solarrechner-Ergebnis qualifizierte Solarteure finden

Das Ergebnis des Solarrechners gibt einen guten Eindruck über die erwarteten Rendite und Kosten der Solaranlage. Für detaillierte Aussagen und eine genaue Berechnung ist ein Ortstermin mit einem Solarteur notwendig. Für eine Beratung können Sie das Solarrechner Ergebnis direkt nutzen, um sich von Fachbetrieben beraten zu lassen und unverbindlich Angebote einzuholen.

Autor: Oliver Behrla bei Google+

Erfahrungen & Fragen zum Thema Photovoltaik

Kombination von Nachtspeicherheizung und Solaranlage

Ist eine Solaranlage bei Nachtstromspeicherheizung möglich und sinnvoll bei ca. 10.000 KWh Stromverbrauch?
Antwort eines Haus&Co Experten

Ja, das kann eine sinnvolle Kombination sein - besonders, wenn Sie bei der Elektroheizung bleiben wollen. Sie benötigen auf jeden Fall einen Solarstromspeicher - da Sie den Strom dann tagsüber erzeugen, wenn die Nachtspeicherheizung gerade nicht vorheizt. Generell ist der Eigenverbrauch - dank sinkender Einspeisevergütung - stark in den Fokus gerückt. Da Solarstromspeicher auch aktuell noch von der KfW gefördert werden, würde ich da auf jeden Fall einmal ein Angebot anfragen.

Sie können sich das hier einmal kalkulieren (da ich keine Angaben zur verfügbaren Dachfläche habe): https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/kosten

Einphasiger oder dreiphasiger Wechselrichter? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Was passt du meiner Anlage?

"Einphasiger-", oder "Dreiphasiger-Wechselrichter"? Klar ist die Berechnung der Einspeisung mittels einem saldierendem Zähler gewährleistet. Aber wie verhält es sich mit der Auslastung der Phasen? Eine einphasige Einspeisung bei eine dreiphasigen Verteilung (Ph1: Keller, Ph2: Erdgeschoss, Ph3: Obergeschoss. Da die Einspeisung nur auf die Phase "Obergeschoss" mit wenigen Verbrauchern angeschlossen ist? Habe ich noch einen Vorteil, da die weiteren Phasen ja nicht von der PV-Anlage bedient werden. Einspeisevergütung (nur 12,4): Ja, aber ich will maximalen Eigennutz bei 24,8 ct/kwh.
Antwort von Elektrotechnik Tim Frischling

Es ist nur eine maximale Schieflast von 4,6kW zu gewährleisten.
Wo die PV-Anlage angschlossen ist, ist "relativ egal", da, wie bereits richtig erwähnt die Zähler saldieren.

Auf den gemessenen Eigenverbrauch hat dies keine Auswirkung.

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