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Photovoltaik Anlagen - eine nachhaltige Investition

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Photovoltaik wandelt Sonnenenergie in Strom

Bei dem Begriff Photovoltaik handelt es sich um den Vorgang der unmittelbare Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie mithilfe von Solarzellen. Im Jahr 1958 wurde Photovoltaik zur Energieversorgung fast aller Raum-Flugkörper verwendet. Aber heutzutage ist Fotovoltaik auch sehr beliebt bei der Stromerzeugung und findet daher Anwendung auf Dachflächen oder in Taschenrechnern, aber auch an Schallschutzwänden sowie auf Freiflächen.

Photovoltaik ist durch staatliche Förderungen finanziell lukrativ

Daher kann man als Hausbesitzer mithilfe einerPhotovoltaikanlage sogar auf dem eigenen Dach Strom herstellen. Vor allem finanzielle Vorteile sprechen dafür, sich für Fotovoltaik zu entscheiden. Denn wenn man sich eine Fotovoltaik-Anlage installieren lässt, dann erhält man vom Staat eine finanzielle Unterstützung (Einspeisevergütung) und zwar für jede Kilowattstunde Strom, die man auf diese Art und Weise erzeugt. Und die staatliche Zahlung wird sogar bis zu zwanzig Jahren gewährleistet.

Man kann als Betreiber von einer Fotovoltaik-Anlage sogar selbst darüber entscheiden, ob man den durch Fotovoltaik erzeugten Solarstrom vollständig selbst nutzt oder teilweise oder sogar komplett ins Netz vom örtlichen Strombetreiber mit einfließen lässt. Der Staat wird in jedem Fall bezahlen, egal wie man sich entscheidet. Man kann mit Photovoltaik sogar im Jahr eine Rendite bis zu acht Prozent machen.

Eigenes Hausdach auf Photovoltaik Tauglichkeit prüfen

Wenn man sich für Fotovoltaik interessiert, dann sollte man zuerst einmal an seinen eigenen Haus überprüfen lassen, ob man überhaupt auf dem Dach eine Fotovoltaik Anlage installieren kann.
Es ist vor allem von der Dachstatistik abhängig, ob das wirklich funktioniert, denn es muss zur Sonne ausgerichtet sein und darf nicht zu stark vom Schattenwurf anderer Gebäude betroffen sein.
Bei Photovoltaik werden als technische Elemente sogenannte PV Module, Solarkabel sowie ein Wechselrichter verwendet. Man kann Photovoltaik entweder anstelle der Dachziegel oder auf den Dachziegeln montieren. Die Größe sowie der Preis der PV Anlage sind abhängig von der Größe der Kilowattpeak. Insgesamt sind fünf Solarmodule ein Kilowattpeak und somit acht Quadratmeter.

Bildnachweise:

Photovoltaikanlage: © skatzenberger - Fotolia.com
Solarstrom: © Federico Rostagno - Fotolia.com
Einspeisevergütung: © Marina Lohrbach - Fotolia.com
SolarContact-Index: © Marina Lohrbach - Fotolia.com
Förderung: © Thomas Reimer - Fotolia.com
Finanzierung: © contrastwerkstatt - Fotolia.com
PV-Module: © Federico Rostagno - Fotolia.com
Photovoltaik Angebote © Marina Lohrbach - Fotolia.com

Erfahrungen & Fragen zum Thema Photovoltaik

Kombination von Nachtspeicherheizung und Solaranlage

Ist eine Solaranlage bei Nachtstromspeicherheizung möglich und sinnvoll bei ca. 10.000 KWh Stromverbrauch?
Antwort eines Haus&Co Experten

Ja, das kann eine sinnvolle Kombination sein - besonders, wenn Sie bei der Elektroheizung bleiben wollen. Sie benötigen auf jeden Fall einen Solarstromspeicher - da Sie den Strom dann tagsüber erzeugen, wenn die Nachtspeicherheizung gerade nicht vorheizt. Generell ist der Eigenverbrauch - dank sinkender Einspeisevergütung - stark in den Fokus gerückt. Da Solarstromspeicher auch aktuell noch von der KfW gefördert werden, würde ich da auf jeden Fall einmal ein Angebot anfragen.

Sie können sich das hier einmal kalkulieren (da ich keine Angaben zur verfügbaren Dachfläche habe): https://www.solaranlagen-portal.com/photovoltaik/kosten

Einphasiger oder dreiphasiger Wechselrichter? Welche Vor- und Nachteile gibt es? Was passt du meiner Anlage?

"Einphasiger-", oder "Dreiphasiger-Wechselrichter"? Klar ist die Berechnung der Einspeisung mittels einem saldierendem Zähler gewährleistet. Aber wie verhält es sich mit der Auslastung der Phasen? Eine einphasige Einspeisung bei eine dreiphasigen Verteilung (Ph1: Keller, Ph2: Erdgeschoss, Ph3: Obergeschoss. Da die Einspeisung nur auf die Phase "Obergeschoss" mit wenigen Verbrauchern angeschlossen ist? Habe ich noch einen Vorteil, da die weiteren Phasen ja nicht von der PV-Anlage bedient werden. Einspeisevergütung (nur 12,4): Ja, aber ich will maximalen Eigennutz bei 24,8 ct/kwh.
Antwort von Elektrotechnik Tim Frischling

Es ist nur eine maximale Schieflast von 4,6kW zu gewährleisten.
Wo die PV-Anlage angschlossen ist, ist "relativ egal", da, wie bereits richtig erwähnt die Zähler saldieren.

Auf den gemessenen Eigenverbrauch hat dies keine Auswirkung.

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